Erfahrungsbericht und Motivation meines Adress-angebots für Autoren oder künftige Autoren

 

Zu den Beweggründen, diese Seite einzurichten: Als mein Buch nach Jahren fertig war, hinkte ich der Meinung hinterher, die meiste Arbeit wäre getan. Weit gefehlt! Vorab benötigte ich natürlich Verlagsadressen, um mein Manuskript anzubieten. Um diese Kontakte zu erkunden, dafür hatte ich gedanklich einige Tage veranschlagt. Es kam anders: Adresslisten, die im Internet kursierten, waren unbrauchbar. Viele veraltet oder nicht korrekt abgebildet. Also machte ich mich mit Unterstützung einer weiteren Person an die Arbeit. Wir besuchten »normale« und alternative Buchhandlungen, um ein möglichst breites Adressangebot aufzuspüren. Alles glichen wir im Internet ab und recherchierten auch im Web nach akzeptablen Verlagshäusern. Parallel dazu suchten wir nach Erfahrungsberichten von Autoren und konnten so viele der hart erarbeiteten Adressen sofort wieder in den Papierkorb verschieben. Das heißt, die Arbeit war beschwerlich und unglaublich zeitraubend. Letztlich lagen nach Monaten der Recherche etwa 100 der wichtigsten deutschen Verlagsadressen vor. Damit Ihnen ein ähnlich strapaziöser Nebenschauplatz erspart bleibt, biete ich diese Kontaktdaten jetzt als Word-Datei (damit Sie Änderungen und Notizen vornehmen können) an. Zudem noch einige Tipps, wie Sie Kontakt zu Verlagen aufnehmen sollten. Weitgehend ausgesiebt sind auch Zuschuss- und Dienstleistungsverlage, die um Autoren werben. Meist steckt hinter diesen »Bezahlverlagen«, dass sie Ihr Bestes wollen – nämlich Ihr Geld. Sicher gibt es auch faire Dienstleister. Zumindest ist allerhöchste Vorsicht geboten!

Bestellen: "Die wichtigsten dt. Verlagsadressen (No. 1)".

 

Ein noch größerer Aktionismus kam auf, als mein Buch veröffentlicht war. Jetzt benötigte ich aktuelle Redaktionsadressen (Print, TV, Radio), damit meine Publikation vorgestellt oder rezensiert wird. Nicht nur für Selbstverleger wichtig, sondern auch dann, wenn ein Verlag »angebissen« hat. Auf großspurige Sprüche von Verlagsseite sollte man sich lieber nicht verlassen. Häufig sind Autoren dann verlassen und die jahrelange Arbeit versendet sich im Nichts, ohne dass je etwas gesendet wurde. Auch im Pressebereich tauchten unerwartete Probleme auf: Viele Medienhäuser sind redlich bemüht, ihre Verbindungsdaten (speziell die E-Mail-Adressen der Redaktionen) zu »verstecken«, um nicht an Zuschriften zu ersticken. Beliebt sind Kontaktformulare, die keine Anhänge und Bildübermittlungen (z. B. Ihre Werbemail mit Coverabbildung) zulassen. Erschwerend kam hinzu, dass im Internet oft unterschiedliche Medienadressen kursieren und nicht selten keine davon stimmt. Eingestellte Zeitungen und die grassierende Fusionitis waren weitere Schwierigkeiten. Kurz und knapp, auch hier war die Arbeit beschwerlich und unübertroffen nervtötend. Nach fast vier Monaten harter Arbeit (zwei Personen) hatten wir etwa 1000 Medien-Adressen mit E-Mail-Kontaktdaten gesammelt. Diese möchte ich ebenfalls gegen eine geringe Aufwandsentschädigung (steht in keinem Verhältnis zum Arbeits- und Zeitaufwand) anbieten. Auch hier wieder als Word-Datei, damit Sie Änderungen und Notizen vornehmen können. Zusätzlich sind alle E-Mail-Adressen zusammengefasst (nur durch Kommas getrennt), damit Sie sofort mit Serienwerbemails loslegen können. Dazu noch wichtige Tipps, wie Massenmails mit kostenlosen Programmen einfach zu versenden sind und nicht gleich im Spam-Ordner der Empfänger landen. 

Bestellen: "1000 deutsche Presseadressen (No. 2)".