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Interessante Informationen der AfD:

Wollen Sie Wahlhelfer oder Wahlbeobachter werden?

 

Da der Wahlhelferjob zu kurzfristig sein dürfte, wäre 2. Möglichkeit das Mittel der WAHL. BITTE ALLE MITMACHEN!!!!!!!!!!!!!!!

1. ALS WAHLHELFER. Dazu müssen Sie sich bei Ihrer Gemeinde bzw. Stadt melden. Hier erfahren Sie, ob noch Wahlhelfer benötigt werden.
Wahlhelfer kann Jedermann werden. Eine besondere Qualifikation ist ausdrücklich nicht erforderlich.
2. ALS WAHLBEOBACHTER. Gemäß § 54 der Bundeswahlordnung hat während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses jedermann Zutritt zum Wahlraum, soweit das ohne Störungen des Wahlgeschäftes möglich ist.
Der Wahlvorstand muss Ihnen Zutritt und Anwesenheitsrecht gewähren. Er muss Ihnen auch ermöglichen, tatsächlich Einblick in den Auszählvorgang zu erhalten. Natürlich dürfen Sie die Auszählung nicht behindern oder stören.
Wenn Sie die Auszählung beobachten wollen, können sie das ohne Anmeldung tun. Sie können dazu jedes Wahllokal aufsuchen.

 

 

Eine weitere Möglichkeit hier:

Tiertransporte stoppen!

   Abermillionen Tiere werden Jahr für Jahr auf Transporter gepfercht und quer durch Europa gekarrt. Die verängstigten Tiere leiden enorm unter der qualvollen Enge. Sie haben Hunger, Durst und verletzen sich oft. Dieser Tierquälerei müssen wir ein Ende bereiten!
   Unsere Mitgeschöpfe, die nur geboren wurden, um industriell verarbeitet zu werden, müssen während ihres kurzen Lebens qualvolles Leid ertragen. Nach der Geburt werden die meisten in enge und dreckige Ställe der Intensivtierhaltung gekarrt. Am Ende der Mastzeit werden sie auf Transporter gepfercht und auf oft tagelangen Transportwegen zum Schlachthof gebracht, um dort grausam getötet zu werden.
Bitte helfen Sie!
Textauszüge aus dem Newsletter von PETA.

 

Bild von geqäulten Schweinen. Überschrift: Jährlich: 20 Millionen Schweine landen im Müllheimer

 

 

 

Aufgedeckt:

Schweine für den Mülleimer!

 

 

 

Die industrielle Schweinemast boomt. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 59 Millionen Schweine in wenigen Monaten aufs Schlachtgewicht gemästet, am Fließband geschlachtet und ihr Fleisch für wenige Cent im Discounter verramscht. Möglich machen dies enorme EU Subventionen. Die Folge: etwa 30 Prozent des Billigfleischs wird weggeworfen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland so jährlich 20 Millionen Schweine einzig und allein für den Müllcontainer – ein Skandal! Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben in den letzten Monaten dokumentiert, wie Schweine in deutschen Mastbetrieben leiden. In fensterlosen Ställen, auf engstem Raum zusammengepfercht, werden sie innerhalb von nur sechs Monaten auf ihr Schlachtgewicht gemästet. Um Kosten zu sparen werden die meisten Schweine auf sogenannten Spaltenböden aus Beton gehalten, bei denen der Kot durch den Boden fällt. Das aufsteigende Ammoniak aus den angesammelten Fäkalien greift die Lunge der Tiere an, das Laufen auf dem Spaltenboden führt zu Klauen- und Gelenkerkrankungen. Ein solcher Untergrund verhindert zudem, dass die jungen Schweine ihr natürliches Erkundungs- und Wühlverhalten auszuleben. Die Folge dieser artwidrigen Haltungsbedingungen, sind Verhaltensstörungen, wie z.B. Schwanzbeißen. Um dies zu verhindern, wird den Tieren schon kurz nach der Geburt der Ringelschwanz einfach abgeschnitten. Trotzdem liegt der Anteil an Schweinen, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten noch nicht einmal die sechs Monate bis zur Schlachtung überleben, bei rund zehn Prozent. Auch diese Schweine landen im Müll.

 

Text dem Newsletter des Deutschen Tierschutzbüros entnommen.

Wollen Sie helfen? Hier

Möchten Sie spenden? Hier

 

Der lautlose Skandal:

Gen-Mais: Proteststurm gegen Merkel-Entscheid ist nötig!

 

Angela Merkel ermöglicht den Gen-Mais 1507 in Europa – jetzt ist es endgültig. Damit bricht die Koalition ihr Versprechen. Verbreiten Sie diesen Beitrag im Internet und helfen Sie mit, dies öffentlich zu machen!

Mehr zum Thema

 

Bild: Auge mit der Unterschrift: Überwachung

 

 

Youtuber manniac

 

erklärt in knapp zehn Minuten, was ein Überwachungsstaat ist.


Inhaltlich und von der Verpackung toll gemacht

und gedacht! Zum Video.

 

Bild: Tritte gegen Schafe
+++ Quelle für Bild und Text: PETA.de +++

 

 

Bitte Petition unterzeichnen:


Bestie Mensch!

Stoppt den Horror für Schafe. Grausame Lebendexporte und bestialische Schlachtmethoden.

 

 

 

Liebe Tierfreunde,

 

bitte helfen Sie den Lebendexport australischer Schafe in den Nahen Osten und nach Nordafrika zu stoppen!

Die letzten Wochen im Leben australischer Schafe sind vermutlich die schlimmste Zeit ihres Lebens. Denn sobald die Tiere älter werden und ihre Wollproduktion nachlässt, werden sie für die Farmer unrentabel. Dies führt alljährlich zum grausamen Lebendexport von Millionen Schafen in den Nahen Osten und nach Nordafrika.

Viele Tiere überleben den wochen- oder monatelangen Horrortrip auf völlig überfüllten, von Krankheiten heimgesuchten Schiffen nicht. Sie sterben qualvoll oder werden einfach über Bord geworfen. Die offiziellen Zahlen sprechen von fast 20.000 Schafen, die alleine während des Transports im Jahr 2012 ums Leben kamen. Die Dunkelziffer der Transportopfer ist jedoch mindestens doppelt so hoch.

Undercover-Aufnahmen belegen, wie die überlebenden Schafe im Zielhafen oftmals von Bord geprügelt oder an den Beinen mithilfe von Ladekränen in die Luft gehievt werden. Zum Weitertransport werden sie häufig einfach auf Dachgepäckträgern oder in halboffenen Kofferräumen von Autos festgebunden

Am Schlachtungsort angekommen werden die Tiere brutal an einem Bein kopfüber aufgehängt. Dann wird ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschlitzt, während andere Schafe, panisch und zitternd vor Angst, den Todeskampf ihrer Artgenossen mit ansehen müssen. Mit dem grausamen Tod endet ein Leben voller Leid, das auf einer Mulesing-Farm in Australien begonnen  hat.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition. Auf der gleichen Seite können Sie ein Video fraglicher Grausamkeiten ansehen: Petition und Video hier.

 

Anti-Pelz-Versprechen

Lebendig gehäutet:

Die grausame Wahrheit über Pelz


Mit 78.000 Euro finanzierten die deutschen Steuerzahler 2012 den Pavillon der deutschen Pelzindustrie auf der Pelzmesse in Hongkong. Aus Sicht des Tierschutzes ein Skandal! Nachdem PETA Deutschland mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, um Minister Rösler, verhandelt hatte und mehr als 20.000 Menschen einen PETA-Online-Protest unterstützt hatten, teilte das Ministerium mit, dass es ab 2014 keinen offiziellen deutschen Pelz-Pavillon mehr geben wird!

Ein schöner Erfolg! Doch die Grausamkeiten zur »Pelzproduktion« sind deshalb nicht gestoppt. Hier Video ansehen (nichts für schwache Nerven).

Für jeden Pelz sterben Tiere. Sei es in freier Wildbahn, wenn die Tiere nach qualvollen Tagen in Tellereisen verbluten und totgetreten werden, oder in Pelzfarmen, wenn sie nach einem kurzen Leben in engen, schmutzigen Käfigen per Stromschlag getötet werden. Nicht selten wird Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden und Katzen bei lebendigem Leib die Haut abgezogen.
 
Egal, ob in Deutschland, China oder den USA – PETA setzt sich weltweit für ein Ende der gesamten »Pelzproduktion« ein. Mit Aufklärungskampagnen, Undercover-Recherchen und politischer Lobbyarbeit wird versucht, dem Pelzhandel einen Riegel vorzuschieben.

Geben Sie hier für PETA Ihr Anti-Pelz-Versprechen ab.

  

 

Unsere Mitgeschöpfe brauchen Ihre Hilfe:

Tierleid / Tierqual melden!


Sie haben Missstände in einer Tierhaltung beobachtet? Sie wurden Zeuge von Tierquälerei? Auf der Ratgeberseite des Tierschutzbüros finden Sie umfassende Informationen, wie Sie aktiv werden können. Sollten Sie weitergehende Unterstützung benötigen, können Sie auch die Helferorganisation kontaktieren. Um effizient handeln zu können sollten detaillierte Informationen/Hintergründe über den Missstand/das Geschehene, Fotos oder ein Video erstellt werden. Hier geht es zum Kontaktformular und selbstverständlich werden alle Ihre Angaben absolut vertraulich behandelt.


Alle Angaben sind dem Deutschen Tierschutzbüro e. V. entnommen.